Materialarchiv

Das erste Projekt mit dem Materialarchiv startete 2007 in Winterthur mit dem Gewerbemuseum. Das Archiv wendet sich an Architekten, Ingenieure, Studenten und Schüler. Es lebt von der hochprofessionellen Informationszusammenstellung und der Unmittelbarkeit – man kann das Material in die Hand nehmen, fühlen, biegen, klingen lassen und Eignung sowie Referenzen dazu anschauen. RFID tritt in diesem Zusammenhang in den Hintergrund. Das System wird kaum wahrgenommen aber es bahnt den Weg durch einen Suchbaum hindurch in die Datenbank und ruft dort die entsprechende Information zum Material auf. Das Materialarchiv wird ständig erweitert, sowohl inhaltlich als auch in der Zahl seiner Mitglieder.

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Datenbank Materialarchiv